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★★★★★ Too Stylised I was disappointed with this recording. I was hoping to find a recoding of Schubert songs sung with a natural, unaffected or classically untrained voice and was under the impression from reviews and comments that this might be just that, but this goes from one extreme to the other. It is far from the typical traditional performance, but also far from being natural or unaffected. Here the songs, both in arrangement and voice become almost indistinguishable from any other popular songs today - too stylised, doing nothing for this great music. If you want commercialised Schubert and Schumann you might like these performances, but they are not for me.The nearest I have come to what I seek is a recording of Schubert songs by the boy soprano Harry Sever, is there nothing else I wonder? Benjamin ( UK ) on Thu 5th Nov, 2015

★★★★★ German Tradition Alive Just seen on MEZZO tv, the great "culture only" channel. I like the german spoken songs fom Schubert to Brecht. This one is a quality merger of ages. I'll hurry to get it, to touch it and listen to it. György Marosi ( US ) on Mon 12th Oct, 2009

★★★★★ [ Translate ] Kennen Wir Die Schubert-und Schumannlieder Wirklich? Hat man Barbara Sukowa mit ihrer Interpretation bekannter Lieder beider Komponisten gehört, kommt man wohl zu dem Ergebnis: So eindringlich,so überzeugend anders kannten wir diese Lieder noch nicht. Zunächst einmal ist das aber das Verdienst des Re-Kompositeurs Reinbert de Leeuw mit seinem wunderbaren Schönberg Ensemble. Doch, das uns sonst so vertraute Klavier spielt auch eine Rolle, doch die dramatischen Töne, die feine Ausarbeitung der musikalischen Linien schaffen die Blasinstrumente: Fagott, Horn, Klarinette Flöte und Oboe. Diese Instrumente schaffen eine ganz neue erregende Grundstimmung - z.B. in "Gretchen am Spinnrad" glaubt man ein ganzes Orchester zu hören, das den Zuhörer in die Handlung hineinzieht.Ja, und dann die großartige Barbara Sukowa, die vom Flüstern bis zum Aufschreien jede Nuance beherrscht. "Mein Ruh ist hin" wird plötzlich hautnah erfahrbar.Wie kann diese Künstlerin, diese Zauberin die allbekannten Lieder verzaubern! Vor vielen Jahren bei Fassbinder eine seiner Musen, dann in "Die bleierne Zeit" und "Rosa Luxemburg" , den Filmen von Margarethe von Trotta in Erinnerung - ach, sie hat neben ihrer Bühnenkarriere in einer Unzahl von Filmen gespielt! Und immer fiel sie auf, durch ihre ausdrucksvolle tiefe Stimme, die so ein unverwechselbares Timbre hat.Ende der 80iger Jahre begann sie ihre Sängerkarriere, die von der Interpretation klassischer Lieder bis zur Gründung "ihrer" Rockband reichte.Wunderbar, wie sie z.B. im "Erlkönig" die unterschiedlichen Stimmen singt, zirpt, spricht, flüstert; wie sie in aller Schlichtheit im Sprechgesang das letzte Lied aus "Die Winterreise" von Schubert, "Der Leiermann" so ergreifend darstellt, dass es mir beim Hören unter die Haut ging. Aber immer wieder hat das geniale Schönberg Ensemble einen ebensolchen Anteil an dem hinreißenden Ergebnis. Für die fahle Atmosphäre im Leiermann sind die Bläser "verantwortlich", die hier fast völlig auf die Klarinette reduziert sind. Überhaupt wird die Stimmung jeden Liedes entscheidend durch das Schönberg Ensemble vorbestimmt.Zu jedem einzelnen Lied könnte ich begeistert meinen Eindruck schildern. Hören Sie sich die CD an und sagen Sie mir, ob Sie z.B. das "Heidenröslein" von Schubert je so überdreht mit spitzem Schrei gehört haben? Sagen Sie mir, ob Schumanns "Wehmut" Sie nicht zutiefst berührt?Auch eingefleischte Klassikfans sollten hier über ihren Schatten springen, um neben der Vielzahl großartiger Sänger Barbara Sukowa als ernsthafte Künstlerin kennenzulernen, die viel mehr will als nur einen musikalischen Spaß zu liefern: sie setzt sich auf ernsthafte Weise mit wunderbaren Liedern auf ihre wunderbare Weise auseinander.. Hans-Jörg Schulz ( DE ) on Mon 4th May, 2009

★★★★★ [ Translate ] Echo Klassik 2008! Gestern erhielt Barbara Sukowa den Klassikpreis für diese Produktion, Leider war das Fernsehen nicht mutig genug, uns an einem Beispiel für die Qualität dieser Produktion teilnehmen zu lassen."Die Stücke auf der CD wirken wie eine Traumreise durch die Lieder Schumanns und Schuberts. Bekannte Melodien und Klavierbegleitungen tauchen in neuem Klang auf, Lieder unterschiedlicher Zyklen reihen sich aneinander und klingen, als seien sie genau so schon immer geplant gewesen, Melodie- und Textzeilen brechen plötzlich ab, setzen an anderer Stelle wieder ein oder verklingen im Nichts Echos und Erinnerungen aus einer anderen Welt. Faszinierendes Hör-Theater."Darf man Stücke so bearbeiten ?"Lange nicht mehr hat mich die Geschichte vom Erlkönig so gefesselt, war dieses Rennen um Leben und Tod so direkt erfahrbar, wie in dieser Interpretation von Barbara Sukowa und Reinbert de Leeuw mit dem Schönberg Ensemble. Dass die Schauspielerin Barbara Sukowa mit Texten umgehen kann, ist bekannt." meint jüngst ein Kritiker.Das alleine wäre schon Grund genug.Die Beteiligten schaffen ein eigenständiges Kunstwerk, ohne die Originale zu beschädigen. Sie erfassen deren Sinn und übertragen in unsere Zeit."Und daraus entwickelt sich ein Feuer, das diese Lieder Schuberts und Schumanns mit neuer Intensität glühen und leuchten lässt. Sukowa und de Leeuw gewinnen so etwas von der ursprünglichen Strahlkraft dieser Musik zurück, Strahlkraft, die im Laufe der Zeit von Vertrautheit und Konvention überdeckt wurde."Auch wenn man nicht die Meinung des Kritikers teilt, dass die Strahlkraft dieser Werke verloren gegangen sei, ist diese Produktion eine hochspannende Ergänzung zur Originalversion.Hören ( oder auch Sehen) Sagittarius ( DE ) on Mon 20th Oct, 2008

★★★★★ [ Translate ] Passionnant! Voici un disque passionnant: le pianiste Reinbert de Leeuw a orchesté et réécrit 21 lieder célèbres de Schubert et Schumann et il les a confiés à la voix de l'actrice et chanteuse Barbara Sukowa. Le résultat est étonnant et le plus souvent saisissant: les compositions de Schubert et Schmuann, à la fois profondément repsectées et pourtant totalement transfigurées se trouvent comme transportées dans un cabartet allemand des années 20: Schubert et Schumann deviennent les frères de Kurt Weill, de Lotte Lenya et de Marlène Dietrich, ainsi que du Schönberg du Pierrot Lunaire! Admirable, Barbara Sukowa, qui connaît bien le "sprechgesang", passe du chant à la parole ou au murmure puis de la parole au chant et parfois au cri: le texte reprend la première place tout en étant merveilleusement soutenu par la musique (les orchestrations sont vraiment très belles et le Schönberg Ensemble est épatant) et les mélodies de Schubert et de Schumann se teintent immédiatement d'une inquiétude, d'une mélancolie désenchantée, d'une férocité parfois ou d'un humour, qui sont ceux du XXe siècle. Certes ces réécritures ne sont pas toutes aussi bien réussies: je préfère par exemple l'admirable "Ständchen" ou les magnifiques "Im wunderschönen Monat Mai" et "Der Doppelgänger" au moins convaincant "Heidenröslein" ou au moins parfait "Der Erlkönig" (pour ce lied, écoutez plutôt Anne Sofie von Otter et Abbado interprétant l'orchestration de Berlioz!) mais l'ensemble est toujours passionnant et tellement original qu'il mérite vraiment d'être écouté. Ne serait-ce que pour ces qualités, et quelles que soient ses très légères limites, ce disque mérite 5 étoiles et non pas 4! jacqueslefataliste ( FR ) on Tue 9th Oct, 2007

★★★★★ Schubert And Schumann Never Sounded Like This Before! I own the video version of this recording, published as a DVD. However, the music is identical, as the DVD (Wunderschonen Monat Mai) is a lip-synced version of the CD with identical tracks. The CD is released with the subtitle "Music edition" and the DVD as the "Film edition".That little proviso aside, the Schoenberg Ensemble and actress/singer Barbara Sukowa have put together some great music here. However, if you expect historically accurate performance, you'll be very disappointed. This is a modernized, stylized, cooled-up performance of new arrangements of songs by Schubert (mostly from "Die Winterreise") and Schumann (mostly from "Dichterliebe").Barbara Sukowa is a well-known actress in Germany, and starred in several Fassbinder films. She brings her acting talents to bear in her singing, which is actually somewhere between singing and narration. The original Schumann/Schubert song melodies are often NOT respected, but transformed into more of a spoken-word-over-music format. When the melodies are followed, they are by no means in the typical soprano-at-the-piano style you might expect. The singing is more reminiscent of Marlene Dietrich than any other performer I can think of -- like a seductive songstress in a vintage nightclub.When she is not singing, but speaking, I was actually reminded of William Shatner's musical performances, although that comparison may be unfair to Ms Sukowa. Shatner doesn't sing -- he (over)acts the lyrics against the musical background. The idea here is similar. Sukowa's performance is much more serious, and really is wonderful, but on occasion the drama does go over the top. I would say it is just all the more enjoyable for that.All these songs -- 21 of them in a "3 times 7" structure -- were newly arranged for chamber ensemble with 14 musicians including strings, winds, horn, piano and harp. The arrangements by Schoenberg Ensemble conductor and pianist Reinbert de Leeuw are so different from the originals that they are often more like new compositions altogether -- certainly this is true for the work as a whole, which can really be thought of as being by de Leeuw, based on Schubert and Schumann.Within each set of seven songs, they are generally arranged so as to blend into each other seamlessly -- again reinforcing that this is not straight Schumann or Schubert. Not for old-style Lieder purists. It's stylized, but it's good. T. Fisher ( US ) on Wed 31st Dec, 1969

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