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Recent Reviews

★★★★ [ Translate ] Music Studio 2016, Die Bisher Beste Version ! hatte bisher alle Versionen ab Music Studio 2013, wobei die letzte Version 2015 wegen zu vieler Fehler unbrauchbar war.Music Studio 2016 ist eigentlich der legitime Nachfolger der ebenfalls schon ganz guten 2014 Version.Inzwischen funktioniert auch das mit dem Software aktivieren schon ganz gut, nur wenn man die Software vor der Deinstallation nicht deaktiviert, oder der Computer defekt ist, muss man den Support bemühen und normalerweise funktioniert das auch ohne Probleme.Für Music Studio 2016 gab es bereits auch diverse Bug fixes, was an und für sich schon sehr positiv ist und das Programm läuft auch sehr stabil und wenn man regelmäßig sichert, gibts auch keine Probleme, sollte das Programm doch einmal abstürzen. Aber mal ganz ehrlich, keine Software ist fehlerlos.Ich bin mit dieser Version sehr zufrieden, denn sie bietet doch auch zahreiche Funktionen der Profi Version.Was natürlich fehlt ist ein Midi Routing und der 32bit VST support in der 64 bit Version ist auch nicht vorhanden, da haben andere Programme (z.B. Cubase Elements, Mixcraft7, Cakewalk Sonar Artist und REAPER) in diesem Preissegment die Nase vorne.Aber die beste DAW ist immer die, die man auch benutzt... Jose ( DE ) on Sat 11th Jun, 2016

★★★★★ [ Translate ] Nicht Alles, Was Ein Musiker Braucht An und für sich ist das Programm in Ordnung. Es ist zwar nicht gerade intuitiv und man muss auch bei Einstellungen lange ausprobieren oder sich in Foren herumtreiben, um zum Ziel zu gelangen, da Magix Hilfe einfach nicht ausreicht. Zudem bin ich sehr verärgert darüber, dass die Beschreibung auf der Verpackung, nicht das hält, was Magix verspricht. So bin ich als Gitarrist davon ausgegangen, dass ich das VST-Plugin Vandal nutzen kann und es im Music Studio enthalten ist. Das war eines der Kaufargumente, mich für eine DAW von Magix zu entscheiden. Leider kommt nun heraus, dass Vandal nur eine Testversion ist und man doch bitte für 180€ die Lizenz erwerben solle. Das ist, mit Verlaub, schlicht (auch wenn es nur ein 90€ Programm ist) eine Mogelpackung. Also wer sich als Gitarrist auf ein Programm mit dem Vandal-Plugin (keine Spur von der angeblich abgespeckten Version Vandal SE) freut, der wird hier vom Magix Music Studio enttäuscht werden. Auf meine Nachfrage bei Magix kam lediglich aus dem Service: "Das VST PlugIn "Vandal" ist in unserem Samplitude Pro X2 (599,00 €) bereits mit integriert. Da es sich um ein sehr hochwertiges PlugIn handelt ist der Preis gerechtfertigt." Für 599€ werde ich sicherlich NICHT auf Magix zurückgreifen, sondern eher eine renommiertere DAW anschaffen. Auf den Hinweis, dass das Plugin jedoch auf der Verpackung abgedruckt und als Gitarren- und Bassverstärker angepriesen wird (siehe Bilder), kam natürlich keine Antwort. Ich finde, das Music Studio 2016 bietet nicht alles, was versprochen wird und von daher meine negative Bewertung. Bin schlichtweg enttäuscht von Magix. Kommt mir nicht mehr ins Haus.Zudem ist es mit meinem USB-Midi-Controller M-Audio Oxygen 49 IV nicht gerade kompatibel. Man kann hier nicht alle Funktionen nutzen, die das Keyboard z.B. bei ordentlichen DAWs wie FL Sudio vollständig hat. Da muss Magix wohl noch lange nacharbeiten. Besser auf andere verlässlichere DAWs zurückgreifen und gleich ein wenig mehr investieren als erst nach dem Kauf von Magix darauf hingewiesen zu werden, dass man für das eine oder andere ja doch noch mal im Magix-Shop zur Kasse gebeten wird. Brueckenkopf ( DE ) on Fri 20th May, 2016

★★★★★ [ Translate ] Einfach Gut ! Dieses Programm ist gut für Leute, die nicht erst Tontechnik studieren wollen, um in einem Sequenzer-/ Recordingprogramm loszulegen. Es ist einfach zu verstehen und zu bedienen. Es beinhaltet alles was man für die professionelle Musikproduktion braucht: Sehr gut klingende virtuelle Instrumente aus allen Musikrichtungen, wie auch die notwendige Recording-Peripherie um gute Ergebnisse zu erzielen. Und das Beste, nach der Installation funktionierte alles sofort problemlos! Hatte ich bisher noch nicht, bin begeistert !!! Franky ( DE ) on Mon 25th Apr, 2016

★★★★★ [ Translate ] Tolle Leistung Für Kleinen Preis LieferungDas Produkt wurde innerhalb von 2 Werktagen zu mir nach Hause gesendet.InhaltIn der Schachtel fand ich eine Installations-CD und einen Keycode der zur Registrierung notwendig ist. Nachdem ich das Programm auf meinem PC installiert hatte, musste ich nur noch den langen Zahlencode eingeben. Es ist auch eine anschließende Registrierung notwendig, damit man jederzeit Updates bekommt.ProgrammtestIch finde das Programm ist für Fortgeschrittene sehr gut geeignet. Man sollte zuvor schon Vorwissen von diversen kostenlosen anderen Programmen besitzen, um mit dieser Software zurecht zu kommen. Die Software ist sehr komplex und bietet viele Funktionen. Man findet viele verschiedene Instrumente, die vorgegeben sind, jedoch kann man die Einstellungen zu einem Instrument beliebig verändern. So wird es sicherlich nie langweilig und es kommen viele verschiedene Sounds zustande. Bei den Instrumenten ist wirklich alles dabei, egal ob Gitarre, E-Bass, Schlagzeug oder eine gesamte Band. Von den Begleitinstrumenten wie Percussion gibt es unzählige Möglichkeiten. Man kann jeden Rhythmus beliebig kreieren, egal ob schnell oder langsam.Zu Beginn einer Aufnahme muss man ein Instrument wählen. Im Anschluss dazu kann sie gestartet werden. Dabei kann man im Vorhinein festlegen ob man nur Instrumental aufnimmt oder ob auch Gesang dabei sein soll. Demnach gibt es auch verschiedene voreingestellte Effekte für die jeweilige Tonspur, die wiederum beliebig veränderbar ist. Ist die Aufnahme fertig, kann man sie mit einem Mixer noch ausrichten und anschließend kann man sogar ein professionelles Mastering durchführen. Hierbei gibt es auch wieder verschiedene Musikrichtungen zum probieren. Ist erstmal eines ausgewählt, so kann man das fertige Musikstück entweder auf eine CD brennen oder man kann es in verschiedenen Musikformaten exportieren.Preis/LeistungIch finde die Software für diesen Preis sehr gut. Es gibt viele Funktionen mit denen man sich beliebig beschäftigen kann.Qualität/MängelAlles ist sehr gut gemacht, sodass mir keine wesentlichen Mängel aufgefallen sind.FazitAlles in allem kann man sagen, dass diese Software für diejenigen geeignet ist, die schon ein wenig Erfahrung mit Aufnahmeprogrammen haben. Wenn dies der Fall ist, ist diese Software eine gute Option, eine tolle Leistung für diesen kleinen Preis zu bekommen. florian aichhorn ( DE ) on Mon 4th Apr, 2016

★★★★★ [ Translate ] Umfangreiche, Hochwertige Recording-Software Für Das Home-Studio Wer auf der Suche nach einem umfassenden digitalen Studio ist, genug Geduld hat, sich vor Gebrauch erstmal mit der Materie zu beschäftigen und auch einen gewissen semiprofessionellen Anspruch an seine Ergebnisse hat, der liegt mit dem Samplitude Music Studio genau richtig. Aber:Wer allerdings lieber ein bisschen herum spielen und dies und das mixen will, der greift lieber nach dem Music Maker von Magix.Wer sich allerdings als Profi bezeichnen möchte und von unüberschauberer Technik begeistert ist, der kann sich besser auf Cubase Elements 8 verlassen.Und wer, so wie ich, unentschlossen ist, holt sich alle drei als Testversion und probiert aus... Nun aber zu meiner Rezension:Nachdem ich mich lange Zeit mit kostenloser DAW-Software herumgeplagt habe, stand für mich fest, dass nun endlich etwas ordentliches für mein musikalisches Schaffen her muss. Ich arbeite vor allem an Pop- und Rock- Kompositionen als Crossover-Projekt für Streicheinstrumente und Band, aber auch an klassischer Musik. Ich nutze die Software vorwiegend als Recording-Studio, die virtuellen Instrumente verwende ich nur gelegentlich als Ergänzung oder zum Ausprobieren neuer Kompositionen.Am Music Studio 2016 schätze ich sehr, dass man sehr intuitiv mit arbeiten kann. Es ist relativ übersichtlich gestaltet, aber trotzdem sehr umfangreich. Im Gegensatz zu anderer DAW-Software erschlägt den Benutzer kein unbezwingbarer Berg aus undefinierbaren Mini-Knöpfchen und Reglern, sondern wohl geordnet sind Mixer, Track-Editor und Spur-Bereich mit all ihren Funktionen platziert.Folgende Funktionen finde ich besonders gut gelungen:- VocalTune2: Tonhöhenkorrektur, mit der man relativ einfach aber sehr hochwertig die perfekte Intonation erreicht- Mixer: alles, drauf, was man braucht- hervorragende Spurdarstellung: Spuren lassen sich sehr intuitiv bearbeiten- Presets und virtuelle Instrumente: alle in überzeugender Qualität- Einstellungen der Kommunikation mit Audio-InterfaceFazit: Eine kompetente DAW-Software, mit der man gerne arbeitet. Endlich eine Software, die Musikproduktion erleichtert und nicht verkompliziert. Jack ( DE ) on Fri 26th Feb, 2016

★★★★ [ Translate ] Stürzt Alle Nase Lang Ab Ich teste im Moment die Trial Version und denke ich werde es vorzeitig löschen. Ich habe eigentlich einen ziemlich leistungsfähiken Rechner aber das Programm hängt sich wirklich alle Nase lang. Angeblich gäbe es Speicherprobleme usw. Aber nicht nur hier auch beim Trackbouncing oder simmpler Nachbearbeitung immer wieder freez es oder springt komplett raus zurück auf das Desktop. Absolut unbrauchbar. Ich teste jetzt Fruity Loops oder Cubase. S. Ziesel ( DE ) on Sun 21st Feb, 2016

★★★★★ [ Translate ] Wie Immer Ein Gutes Programm Wie immer ein gutes Programm diesmal mit app zum fernsteuern,es fehlt nur eine Schnittstelle zu video deluxe premium programm.damit man seine Videos besser vertonen kann. Mirco Scheurich ( DE ) on Fri 12th Feb, 2016

★★★★★ [ Translate ] Eher Was Für Profis Klänge und Arbeitsoberfläche sind vortrefflich ! Leider aber ist die Asio-Treiber-Einstellung trotz der Vorgabe von Magix kompliziert und im Handbuch unzulänglich beschrieben. Außerdem kommt eine Fehlermeldung über Audio-Ausgang, die in Foren sehr häufig beschrieben, aber nicht aufgeklärt werden kann. Auch hierzu ist im Handbuch nichts beschrieben. Insofern ist die Software für mich nicht lauffähig. Schade.Empfehlen kann ich sie deshalb nur sehr erfahrenen und talentierten Musikern. Peter ( DE ) on Tue 9th Feb, 2016

★★★★★ [ Translate ] Sehr Gute DAW Für Wenig Geld Mein 'Vorredner' Cloudon hat die wichtigsten Details beschrieben. Ich kann ihm in seiner Wertung nur zustimmen.Ich habe von der 2013er Version auf die 2016er Version upgedatet (€ 59,90 bei Magix) und kann nur schreiben, dass man hier bei Amazon für deutlich unter € 100,00 eine hochprofessionelle DAW erhält (mit leichten, gewollten Abstrichen). Viele der beigelegten VST-Instrumente sind alleine schon deutlich mehr Wert, als man für die gesamte DAW bezahlt.Es gibt sehr viele professionelle Plug-Ins, eine umfangreiche Masteringsuite, viele gute VSTis (die neuen Chöre sind klasse) und etliches mehr. Hier verweise ich auch auf die Magix Homepage für weitere Infos.Im Vergleich zu der 2013er Version habe ich viele Verbesserungen feststellen können. Besonders wichtig finde ich u.a. den verbesserten Klang und die verbesserte Stabilität. Durch die 64-bit Version und 4-Kern-Unterstützung ist auch die Belastbarkeit deutlich gestiegen.Optisch hat sich nicht sehr viel geändert, was mich aber überhaupt nicht stört. Der Workflow und die Übersicht ist aber noch einmal verbessert worden. Gerade die gute Übersicht ist mir bei meinen Projekten sehr wichtig. Auch das Mastering ist jetzt übersichtlicher geworden.Allerdings ist auch die neue Version nicht unbedingt für Anfänger geeignet. Die Online-Hilfe hilft mir meistens überhaupt nicht. Irgendwie werden mir bei meinen Suchanfragen immer wieder Dinge nur beschrieben, die ich suche, aber nicht mitgeteilt wo ich sie finde. Hier und da vermisse ich auch Funktionen (zusammenkleben von 2 Objekten?) die ich partout nicht finden will. Auch fehlt mir diesmal ein Analyzer* (da bekommt man aber im Netz genügend gute, kostenlose Plugins).Die Limitierung auf 16 gleichzeitig bespielbaren Spuren finde ich fair. Irgendwie muss es ja auch ein nennenswerter Vorteil für die deutlich teurere Mutter-Software PRO X2 geben. Man kann diese Beschränkung aber umgehen, indem man z.B. die fertigen Spuren 'einfriert' (umwandelt) und hat so beliebig viele Spuren zur Verfügung. Ist halt etwas umständlicher, schont aber auch die CPU.Auch den Magix-Support kann ich nur loben. Auf meine Anfragen hin hat der Service immer sehr schnell reagiert und man hat den Eindruck, dass die Mitarbeiter bemüht sind.Insgesamt bin ich mit der DAW hoch zufrieden. So viel Programm für so wenig Geld ' da kann auch die Konkurrenz nicht annähernd mithalten.Es ist zwar albern, aber ich weise trotzdem darauf hin, dass ich lediglich ein zufriedener Kunde bin und ansonsten mit Magix nix zu tun habe. Diese Rezi soll nur eine Entscheidungshilfe für Interessierte sein und keine Werbung für Magix.* 26.12.15 Nachtrag:Den Analyzer habe ich mittlerweile "entdeckt": Man muss nur den Reiter "Visualisierung" aufrufen. Dann erscheint ein sehr detaillierter Analyzer der die komplette Bandbreite abdeckt (je nachdem, wie weit man ihn "aufzieht").Der Software liegt ein gutes, über 500 Seiten starkes PDF-Handbuch bei. Es macht Spaß hier rumzustöbern, und man entdeckt immer wieder neue, nützliche Funktionen. Insgesamt ist die 2016er Version aber auch einsteigerfreundlicher geworden. Es lohnt sich, sich damit zu beschäftigen! Puma ( DE ) on Tue 15th Dec, 2015

★★★★★ [ Translate ] Magix-produkte Immer ???? je mehr ich die rezention gelesen habe, umso mehr hatte ich das blöde gefühl, dass der jenige bei magix arbeitet.ich vermisse ab version 2012 oder 2013 vernünftige detailierte DEUTSCHE programm-tutorials, mit allen intrumenten usw. NIX.warum? c. boss ( DE ) on Tue 1st Dec, 2015

★★★★★ [ Translate ] Wohl Das Beste, Am Umfangreichsten Ausgestattete Samplitude Music Studio Ever! Ich selbst bin zwar bereits Besitzer von Samplitude Pro X2 Suite, aber trotzdem freue ich mich jedes Jahr auf die tollen, spielbaren VST-Instrumente und Synthesizer, die jährlich mit dem Samplitude Music Studio erscheinen und dann auch automatisch in die Samplitude-Pro-X-Versionen übernommen werden.Gerade mit Samplitude Music Studio 2016 hat das Team von MAGIX etwas wirklich Großartiges erschaffen und wahnsinnig viel reingepackt - noch viel mehr als in den bisherigen Vorgängerversionen - alles in bester MAGIX-Samplitude-Qualität.Dafür erstmal 'n phattes Danke an das MAGIX-Team.Ich habe die Software zwar nicht über Amazon bestellt, sondern diese - als Besitzer der vorigen Versionen des Samplitude Music Studios - in einer Art Special Offer über Online-Bestellung direkt bei MAGIX gekauft und bereits getestet.Das Programm läuft - im Gegensatz zum programmengine-schwächeren Music Maker - gewohnt stabil und flüssig.Auch das Design und die Anordnungsmöglichkeiten gefallen mir - vor allem im direkten Vergleich zur vorigen 2015er-Version, die in der Hinsicht ein paar Schwächen hatte - wieder richtig gut.Austattungstechnisch ist Samplitude Music Studio echt der Wahnsinn.Neben zahlreichen (im Gegensatz zur Samplitude Pro-X2-Suite-Version leicht abgespeckten) VST-Plugins zur Veränderung bzw. Modulation von Sounds und Instrumentenklängen sowie einem ebenfalls abgespeckten, aber sehr guten Gitarren-Amplifier namens Vandal SE (Vollversion heißt Vandal - ohne das SE) und zahlreichen Loops (die ich allerdings nicht nutze, da ich mit Samplitude richtig komponieren und Noten selbst schreiben möchte), enthält Samplitude Music Studio 2016 richtig viele und vor allem richtig gute virtuelle Instrumente (VSTIs) und elektronische Synthesizer, mit denen man richtig nach Noten spielen kann - entweder live über Midi-Keyboard, Drumpads oder durch Einzeichnen und Bearbeiten der Noten im Midi-Editor.Für Neueinsteiger hat das Team von Samplitude hier gleich mal äußerst großzügig satte 15 VSTIs, Synthesizer und Beat-Making-Programme spendiert, die bereits schon einmal in früheren Versionen des Samplitude Music Studios vorkamen und die man schnell mal verpasst haben könnte - und zwar folgende:- Electric Bass- Electric Piano- Century Keys- Century Guitar (auf der Verpackung steht Concert Guitar, was allerdings ein gänzlich anderes VST-Instrument ist - gemeint ist hier eigentlich die Century Guitar)- Power Guitar- String Ensemble- Space Pads- Rock Drums- Sampler Vita 2 (mit seinen vielen verschiedenen Standard-Instrumentgruppen)- Vita-Sampler (zum Schneiden von Audio-Dateien und Nutzen der Soundschnipsel in Form von virtuellen Pads)- Loop-Designer (zum Kreieren eigener Loops)- BeatBox 2 (zum Kreieren eigener Beats und Drumloops)- Robota (ein weiterer Drumcomputer zum Kreieren eigener Beats und Drumloops mit vielen Einstellungsmöglichkeiten)- Synthesizersammlung DN-e1 (bietet Hunderte von elektronischen Synthesizern in verschiedenen Kategorien)- Synthesizersammlung Revolta² - und zwar die erweiterte Version mit dem Zusatzpackage (bietet Hunderte von elektronischen Synthesizern der Spitzenklasse in verschiedenen Kategorien)Besonders dafür, dass in Samplitude Music Studio 2016 noch einmal die erweiterte Version von Revolta² integriert wurde, bin ich den Machern von Samplitude wahnsinnig dankbar. Denn da sind echt hochwertige, traumhaft schöne elektronische Synthesizer enthalten, mit denen man neben harten elektronischen Beats auch komplexe, vereinnahmende Soundscapes und Atmosphären kreieren kann, die richtig Gänsehaut verursachen und zum Träumen einladen können.Wenn man bereits eine Samplitude-Pro-X-Version besitzt, kann es sein, dass es Revolta² mit dem Erweiterungspackage nach der Installation von Samplitude Music Studio 2016 nicht automatisch in die Samplitude-Pro-X-Version übernimmt. Das könnt ihr dann aber manuell machen - und zwar wie folgt: Kopiert den Revolta²-VSTI-Ordner von Samplitude Music Studio 2016 einfach dort hin, wo sich der entsprechende Revolta²-VSTI- Ordner bei der Samplitude-Pro-X-Version befindet bzw. befinden würde (diese Ordner befinden sich in Windows 7 unter C >>> ProgramData >>> MAGIX >>> dann auf die jeweilige Version von Samplitude doppelklicken >>> MxSynth (und darin seht ihr schon den Ordner mit dem Namen "Revolta 2").Der Kernstück im neuen Samplitude Music Studio 2016 (zumindest das, worauf ich sehnsüchtigst gewartet habe), sind aber die 4 gänzlich neuen VSTIs, die es richtig in sich haben - und dazu gehören folgende, die ich hier kurz mal etwas genauer vorstellen werde:- Choir----------Choir ist ein sehr professionell wirkendes, äußerst wohlklingendes Chor-VSTI, mit dem man jede x-beliebige Note als Chorgesang spielen kann. Sowas findet man in der Regel nicht in der Standard-Ausstattung von DAWs. Ich erinnere mich, dass ich bei MAGIX sogar mal gut ein Jahr vorher angefragt hatte, ob die nicht vielleicht mal sowas wie Chöre als VSTI entwickeln könnten - offenbar wurde mein großer Wunsch erhört, worüber ich äußerst glücklich bin. Unter den Chören hat man mehrere Auswahlmöglichkeiten.Zur Verfügung stehen Choir Dark Drone HQ, Choir Digital HQ, Choir Pad HQ, Choir Men HQ (mit diversen Presets), Choir Women HQ (mit diversen Presets) und Choir Mixed HQ - also Frauen und Männer gemischt (mit diversen Presets). Die Presets beinhalten vertraute Konfigurationen wie Default, Cathedral, Intimate, Rotary, Space, Stadium, Vintage - aber auch neuartige Konfigurationen wie Can (klingt sinnbildlich echt wie aus 'ner Blechgießkanne heraus gesungen) oder Club (hat - im Gegensatz zum Default-Setting - keinen ausgeprägten Nachhall). Alle Settings sind auch in der ECO-Variante mit erweiterten Einstellungsmöglichkeiten im vielseitigen Instrumenteditor spielbar.Über die gelben Keyswitch-Tasten könnt ihr sogar die vom Chor gesungenen Vokale ändern (gesungen werden können die Vokale a,e,i,o,u und so 'ne Art Summen - klingt wie "mhh").Insgesamt ein echt feines, hochwertiges VSTI-Teil - wie gemacht für orchestrale Kompositionen.- Accordion-----------------Das ist ein schönes VSTI für das wohl sehr bekannte Handzuginstrument.Zur Auswahl stehen ein Bandoneon in verschiedenen Presets sowie eine Steirische Harmonika in verschiedenen Presets. Letztere kann man auf gesondert abgegrenzten weißen Tasten auf verschiedene Weise bzw. mit diversen, zum Akkordeon passenden FX-Sounds, spielen....für alle, die sich schon immer mal wie ein richtiger Steve Urkel fühlen oder die tobende Menge mit schweißtreibender Volksmusik zum Kochen bringen wollten. ;D- Folk--------Unter diesem VSTI verstecken sich gleich mehrere traditionelle, volkstümliche Instrumente mit richtig tollem Retro-Feeling, wovon alle in mehreren Presets zur Verfügung stehen und die meisten davon noch über die Keyswitchtasten unterschiedlich gespielt werden können.Zu diesen Folk-Instrumenten gehören:- ein Folk-Banjo, das für ein richtig geiles Country- und Western-Flair sorgt- ein akustischer Folk-Bass (Kontrabass)- eine akustische Folk-Guitar, die sich gut für stimmungsvolle Balladen eignet- ein vielseitiges, mehrschichtiges Folk-Percussion-Set- ein richtig schön alt und traditionell klingendes Piano, das stark an die guten, alten Wild-West-Filme erinnertEine wirklich gelungene Sammlung an Folk-Instrumenten, die mir echt sehr gut gefällt.- Cinematic Synth--------------------------Eine weitere, sehr interessante Sammlung an elektronischen Synthesizern zum Kreieren von vereinnahmenden, atmosphärischen Soundtracks, Filmmusik und aufregenden Klanglandschaften.Enthalten sind ca. 90 verschiedene Synthesizer in den Kategorien Atmo, Bass, Bells, Effects, Keys, Pad, Percussion und Synth.Die Synthesizer schaffen primär eine eher dunkle Atmosphäre - damit könnte man sehr gut Filmmusik für Horror-Movies und Thriller komponieren.Bislang bin ich echt positiv überrascht und total begeistert, was Samplitude Music Studio 2016 und dessen hochwertige, umfangreiche Ausstattung angeht.Der einzige Nachteil der Samplitude-Music-Studio-Versionen ist halt die Spurenbegrenzung für VSTIs. Pro Track/Projekt können maximal 16 Spuren für VSTIs verwendet werden. Das reicht in der Regel für herkömmliche Songs.Für größere, komplexe Filmmusik-Projekte, die zum Teil über 50 Spuren mit Instrumenten enthalten können, hat man da allerdings schlechte Karten (könnte man zwar auch damit bewerkstelligen - ist aber umständlich und schränkt die Möglichkeit der unkomplizierten, schnellen Bearbeitung ein. Dabei müsste nämlich die bereits fertigen Midi-Spuren in Spuren mit Audio-Objekten umwandeln, von denen man wesentlich mehr als nur 16 anlegen kann).Solche Begrenzungen für VSTI- und Synthesizer-Spuren findet man allerdings bei vielen DAW's, deren Hersteller ihre Software in verschiedenen Preisklassen anbieten. Und das Samplitude Music Studio ist da preislich - trotz seiner überragenden VSTIs und Synthesizer - nun mal die Einsteigerklasse (bei Cubase oder Propellerhead Reason entspräche das den Essential(s)-Versionen).Wen die Begrenzung der VSTI beim Komponieren und Vorankommen mit dem Erschaffen eigener Soundtracks irgendwann stören sollte, darf ruhig mal einen Blick auf die vollumfänglichen Samplitude-Pro-X-Versionen werfen, bei denen störende Spurenbegrenzungen quasi nicht mehr vorkommen.Ansonsten ist das Samplitude Music Studio schon ein echtes Meisterwerk im Softwareformat, das für Einsteiger wie Fortschrittene geeignet ist. Macht wirklich Freude, damit eigene Ideen für Kompositionen, Soundtracks und andere kreative Audio-Projekte umzusetzen. CloudonFire85 ( DE ) on Sun 15th Nov, 2015

★★★★★ [ Translate ] Gute Ausstattung, Geringe Unterschiede Zur Vorgängerversion Ich benutze seit vielen Jahre sowohl das Music Studio als auch Video Deluxe von Magix.Bin aber kein Mitarbeiter und daher wohl weniger enthusiastisch als andere hier.Das Music Studio ist schön übersichtlich aufgebaut und lässt sich überwiegend leicht bedienen. Die wichtigsten Dinge für die Musikproduktion sind vorhande. Nur bei der Midi-Bearbeitung fehlen mir oft Funktionen, die teurere Programme (wie Cubase) bieten - leider sind es oft Dinge, die den Klang und das Resultat hinterher weniger realistisch machen.Ingesamt bekomme ich mit Music Studio aber gute Resultate hin. Leider ist die Performance immer noch schlechter als z.B. bei Reaper und es dauert eine Weile (und Hilfe von den Cubase-Seiten) bis man sein System so eingerichtet hat, dass man ohne viele Aussetzer, Knacker oder Rauschen Aufnahmen hinbekommen hat - und das mit einem Rechner der weit über den Mindestanforderungen liegt.Magix hilft einem da nicht weiter (vom Support habe ich da mal eine Antwort bekommen, dass es bei ihm ja tut - das hilft natürlich nicht gerade). Die Asio-Konfiguration ist da eine Schwachstelle - da könnte man sicherlich benutzerfreundlicher sein und mehr Hilfe bieten und Erklärungen bieten sowie Tuning-Tipps. Immerhin erkennt die Software ja selbst, wenn es Aussetzer gab. Aber wie gesagt: bei Konkurrenten gibt es hilfreiche Tipps, die man hier auch anwenden kann.Nicht alle Instrumente sind brauchbar und viele klingen einfach nicht sehr realistisch. Ich frage mich, warum man nicht Einstellungen für Standard-Instrumente erstellt. Z.B. ein akustischer Bass, ein typischer E-Bass. Wenn ich bei einem Bass/einer Gitarre einen Ton spiele, klingt er nicht einen ganzen Takt mit derselben Lautstärke. Beim Music Studio schon - das klingt dann hinterher einfach daneben und schlecht. Da muss man manuell rumspielen und ausprobieren. Dafür sind Einstellungen dabei, die eigentlich vermutlich niemals gebraucht werden.Es sind aber auch wirklich gute Instrumente dabei.Die Tonhöhenregulierung beim Gesang hat mich nicht zu 100% überzeugt - sehr komfortabel ist die Bearbeitung da auch nicht - gerade wenn man mal etwas ausprobieren möchte. Eine Rückgängig-Historie wäre da schön.Das automatische Mastering ist gelinde gesagt furchtbar: man kann es auch hier nicht einfach mal ausprobieren und dann wieder verwerfen. Bzw. man kann es schon, aber dann sind vorher getätigte eigene Einstellungen weg. Schade - da hätte man mehr machen können. Bis jetzt habe ich noch für keinen Song per Automatik ein vernünftiges Resultat bekommen. Auch hier wären ein paar Hilfestellungen schön: Simulation, resultierende Frequenzabdeckung etc. Möglichkeiten gäbe es viele. Teilweise machen es Konkurrenten vor, teilweise könnte man sich da auch positiv abheben.Auch bei Effekteinstellungen gibt es immer wieder Dinge, die einen bei der Bedienung verwundern - oft aber bei den Effekteinstellungen selber für die Magix vermutlich nichts kann. Die Qualität der Effekte ist teilweise wirklich gut, teilweise unbrauchbar.Besser als so manche Konkurrenten ist Magix aber trotzdem. Ich habe letztes Jahr mehrere andere Digital Audio Workstations (DAWs) ausprobiert und viele erfordern deutlich mehr Einarbeitungszeit bzw. haben eine schlechtere Ausstattung was Instrumente angeht. Insgeamt kann man mit dem Music Studio gut arbeiten und die Bedienung ist ausreichend intuitiv. Und für 45 Euro ist das insgesamt ein gutes Angebot. Es wäre noch ein besseres Angebot gewesen, wenn es im Vergleich zur Vorgänger-Version echte Verbesserungen geben würde.Ich weiß nicht, was die Strategie bei Magix bzgl. Music Studio ist: ich habe das Gefühl, dass Änderungen/Verbesserungen nur noch durchgeführt werden, wenn man sie beim Music Maker schon gemacht hat. Ansonsten hat sich nicht mehr viel getan. Ein paar mehr Instrumente, aber sonst...Mir scheint, dass das Music Studio ein ein Auslaufprodukt ist - es ist auch das erste Mal, dass ich keinen Newsletter bekommen habe, nachdem es verfügbar war. Vielleicht fühlen sich die bei Magix auch nicht so ganz wohl, das hier als eine neue Version zu vertreiben.Hätte ich die 2016er Version hier nicht für 45 Euro bekommen, hätte ich Music Studio nicht mehr gekauft. Keine echten Änderungen - kein Geld. Es gibt zwar ein paar neue Instrumente, ein paar Umbauten (ohne neue brauchbare Funktionen), aber sonst sieht es mager aus.Für die nächste Software dieser Art habe ich einen anderen Hersteller im Kopf, der das Produkt auch richtig pflegt und permanent aktiv verbessert - kostet zwar mehr, aber die Demo hat mir schon sehr gut gefallen (da bin ich auch bereit deutlich mehr zu zahlen).Bei Magix klingt das eher nach der "Keep the lights on"-Strategie, also ohne Aufwand noch etwas Geld abschöpfen. Legitim, aber die Konkurrenz macht da mehr.Schade eigentlich - das Music Studio hat noch mehr Potential.4 Sterne wären es auch wert gewesen aufgrund des günstigen Preises, aber wegen des geringen Unterschiedes in den Funktionen und der Qualität zur Vorgängerversion gibt es nur 3, 2 wegen des Support ("bei uns tut es ja") und dem Gefühl, dass Music Studio vielleicht eher am Ende ist. Wer es ernst meint mit Musik aufnehmen oder Produktion, sollte sich dann gleich in etwas anderes einarbeiten.Wer schon die Version 2014 oder 2015 hat, kann auf 2016 eigentlich verzichten.Update:Kritik ist hier ja nicht erlaubt. Ich bleibe aber trotzdem bei der Darstellung - leider gab es wie vermutet aus einem gewissen Umkreis gleich deutliche Kritik und Diffamierungen. Da bin ich ja auch nicht das einzige Opfer. Wäre natürlich schön, wenn dadurch die Software besser werden würde.Meine erste Music Studio Version war deluxe 2007. Ich bin tatsächlich kein Anfänger. Die Performance-Unterschiede sind da - gerade im Vergleich zu Reaper. Manchmal habe ich mit Reaper die Aufnahmen gemacht und die Nachbearbeitung und die Midi-Teile im Music Studio (da ist Reaper schwach). Die Hardware-Anforderungen sind bei allen DAWs nicht sehr hoch, meine 32GB RAM und ein aktueller Skylake i7 Prozessor sind da wohl überdimensioniert. Was ich aber immer empfehle, ist beim Audio Interface nicht zu sparen. Ein Hersteller, der die Treiber pflegt, lohnt sich - gerade, weil man evtl. die Hardware seltener austauscht als die Software. Ein Billig-Interface bringt einem eher mehr Ärger.Ich vergleiche das Music Studio nicht mit der Vollversion von Cubase (auch wenn das manche so darstellen wollen) - die ist so teuer, dass es sich auch für einen, der regelmässig Musik aufnimmt nicht lohnt (das gilt auch für die Samplitude X2 Suite). Aber die Artist und Element-Version kenne ich sowie weitere DAWs anderer Hersteller (wie Reaper). Daher denke ich ist mein Urteil fundiert und gestattet. Amazon Customer ( DE ) on Wed 31st Dec, 1969

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* Reviews last refreshed on 2016-Jul-12 *

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