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All Time Rating : 90% ★★★★★
4.5 out of 5 (Based on 60 Reviews)
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3 Months Rating : 88% ★★★★
4.4 out of 5 (Based on 10 Reviews)
6 Months Rating : 90% ★★★★★
4.5 out of 5 (Based on 23 Reviews)
12 Months Rating : 92% ★★★★★
4.6 out of 5 (Based on 51 Reviews)
* Ratings & Reviews last refreshed on 2017-05-10 (see below)

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Recent Reviews

★★★★★ [ Translate ] Fast Die Eierlegende Wollmilchsau Eigentlich wollte ich keine eigene Rezension verfassen, denn in den anderen sind bereits weitgehend alle denkbaren Facetten beleuchtet und es ist alles geschrieben. Ich schließe mich den positiven Rezensenten an und bin von der Kamera sowohl bei Film als auch Foto begeistert. Extrem hilfreich war mir das Buch von Henning Fuchs: Sony RX 10 III: Die fehlende Anleitung. Ich kann es uneingeschränkt empfehlen. Die bisher einzigen Nachteile der Kamera für mich sind der schwer zugängliche Blendenring und der relativ hohe Stromverbrauch.Ich schreibe nun doch über diese Kamera, weil der Weg dahin vielleicht für einige Leser als Grundsatzentscheidung hilfreich ist.Als Hobbyfotograf und -filmer hatte ich mir um 2011 die Sony Super-Zoom DSC-HX 100 V (30 fach optisches Zoom) zugelegt und war damit lange Zeit sehr zufrieden. Wegen des kleinen Sensors (1/2,3 Zoll) kam diese Kamera bei der Tierfotografie jedoch an ihre Grenzen (pixelige Ergebnisse bei starker Vergrößerung). Für diesen speziellen Einsatzzweck legte ich mir später die Sony RX 100 II (1 Zoll-Sensor) in Kombination mit einem Zeiss-Spektiv zu. Mittels der sog. Digiskopie sind dann recht ansehnliche Ergebnisse zustande gekommen. Dem Wahn nach noch besserer Qualität durch einen noch größeren Sensor (APS-C) erlegen, kam kurze Zeit später die Sony Alpha 6000 hinzu: Kit-Objektiv, Weitwinkel, Telezoom, Makroobjektiv, Stativ, großer Koffer, schweres Gerät.In der Praxis bemerkte ich schnell, dass für meine Hobbyzwecke die Ergebnisse des 1 Zoll-Sensors völlig ausreichten und z. B. am Strand der Wechsel von Objektiven, im Winter mit klammen Fingern, die Verschmutzungsgefahr, die Schlepperei, die Suche nach der hinteren Objektiv-Verschlusskappe etc. auf Dauer nervend waren. Auch wurde schnell klar, dass jede Menge Geld zusätzlich in die Hand genommen werden müsste, um im oberen Telebereich (300 mm und mehr) trotz des APS-C Sensors wirklich gute Ergebnisse zu erzielen.So kamen zunehmend die wehmütigen Erinnerungen an meine alte Kompaktkamera auf. Kurz vor dem Kauf eines guten, starken Teleobjektivs für die Alpha 6000 dachte ich: "Halt, das ist der falsche Weg!" Nach langem Abwägen habe ich dann diese Kamera und die Wechselobjektive verkauft und mir die RX 10 III zugelegt. Bislang ohne jede Reue. Die Begeisterung an dieser Kamera steigt bei jedem Einsatz. Doktor W. ( DE ) on Sat 11th Feb, 2017

★★★★ [ Translate ] Ja, Sie Ersetzt Fast Einen Camcorder Ich will mich hier nicht lange mit Fachsimpeleien aufhalten, sondern klären:1. Der bemängelte zu helle Automatikmodus: Mich wunderte warum einige sagten es gäbe ihn, andere sagen die Bilder sind optimal belichtet. Vermutung: Standardmäßig ist die intelligente Automatik eingestellt. Ja, sie überstrahlt manchmal. Im Menü (FN Taste) stellt man nun um, vom grünen Symbol (intelligente Automatik) auf das gelbe Symbol mit dem zusätzlichen Plus Zeichen (überlegene Automatik). In kritischen Situationen schaltet sich nun die Dynamikbereichsoptimierung hinzu und die Bilder sind optimal belichtet. Der Tipp gilt auch für die RX 100 M5.2. Das Fotoprofil VIVID (lebhaft im P Modus) scheint anders programmiert zu sein als bei den Vorgängermodellen. Die RX10 M3 und RX100 M5 hatten plötzlich viel zu viel Kontrast und in den Tiefen soffen mir zu viele Details ab. Jetzt bin ich in den Standardmodus gewechselt und habe die Farbsättigung auf + 2 erhöht. Für mich sind die Fotos jetzt perfekt.3. Das Kantenflimmern bei der Videoaufnahme (besonders 4K) fällt nun etwas geringer aus als bei der RX 10 M2 und der RX100 M4-M5.Sony stellt tatsächlich bei den Modellen per Software die Kanten stärker auf um schärfere Bilder zu erzeugen. Das tut den Videoaufnahmen leider nur gut wenn ein Stativ benutzt und nicht geschwenkt wird. Bei kritischen Szenen wie Bäumen, Dachziegeln, feinkörnigen Stränden oder Geländern, stelle ich die Schärfe auf -3, das hilft etwas gegen das Kantenflimmern bei Aufnahmen ohne Stativ. (Damit ist nicht Bildruckeln bei zu schnellen Schwenks gemeint).4. Auch als Camcorderersatz gefällt mir die RX10M3 sehr gut. Man muss aber eines bedenken: Sie ist eine Superzoomdigitalkamera und kein Camcorder. Das Zoomgeräusch ist deutlich hörbar und bei Stille auch auf der Aufnahme vorhanden. Zum Glück mache ich während eines Films, wenn überhaupt, max. eine Zoomfahrt als Stilmittel. Danach wir halt nachvertont.5. Ich filme in 24p wie die Kinokamera und bei nicht zu schnellen Schwenks ruckelt auch nichts. Wer bei Kinofilmen genauer hinsieht wird auch hier manchmal bei Schwenks ein leichtes Ruckeln sehen. Dafür wurde die Zwischenbildberechnung für Fernseher und Beamer erfunden. Bei Sony nennt sich das Motionflow. Dieses stellt man am TV auf Standard oder Weich und schon sieht alles schön flüssig aus wie bei einer echten 50p Aufnahme. Voraussetzung: Die Bewegungserkennung muss gut sein, was sie bei meinem Epson Beamer und Sony 4k TV auch ist. Bei Samsung und LG sah ich da schon ganz anderes. Das muss aber nicht bei jedem Modell so sein. Es ist aber oft mit ein Grund für Preisunterschiede.6. Den Autofokus finde ich auch im Tele treffsicher. Perfekt gibt's nicht. Wenn ich mich da an meine wenig lichtstarke Canonausrüstung zurückerinnere mit der ich in Afrika sehr schwer ein scharfes Bild hinbekam, ist die RX10 M3 im Vergleich eine Mega gute Zoomkamera. Kein Wunder dass sie auch von Profis gekauft wird.Wer auf den Phasenautofokus wartet, dem sei gesagt das dieser auch bei der neuen Alpha 6500 im Videomodus nicht funktioniert.7. Was das Rauschen bei wenig Licht angeht finde ich die RX10 M3 OK. Profis die in dem Bereich beste Qualität wollen und das Geld nicht scheuen sollten aber zur Alpha 6500 aufwärts mit lichtstarker Festbrennweite tendieren. Die Alpha 6500 retournierte ich, weil sie als gelegentlicher "Camcorderersatz" enttäuschte. Der AF bei Video war nicht gut (pumpte oft) in Verbindung mit dem Sony E-Mount 24 1,8 Objektiv. Als Fotokamera mit hohem Anspruch war sie allerdings der Hammer. Für 2500.-€ war mir das aber zu wenig Leistung im Videobereich, der ja auch ausgiebig von Sony beworben wird.Die Flexibilität der RX10 M3 hat mich überzeugt. Die Bildqualität im Tele ist Spitze. Die 4K Videoqualität stellt mich auch erst einmal für die nächsten 2 Jahre zufrieden.Was ich mir wünschen würde: eine RX10 M4 mit 1,4-2,8 Lichtstärke und APS-C Sensor mit weniger Rauschen, Tele bis 300 mm und leiserem Zoom. Dazu noch komplett ohne Kantenflimmern, dabei trotzdem mit perfekter Schärfe ohne künstliche Kantenaufstellung bei Video. JogiKritiker ( DE ) on Thu 9th Feb, 2017

★★★★★ [ Translate ] Eigentlich 5 Sterne, Wäre Da Nicht... Die Kundenpolitik und Service von Sony.Eigentlich möchte ich der Kamera 5 Sterne geben. So eine tolle Bildqualität über den gesamten (!!!) Brennweitenbereich habe ich noch nicht erlebt und das bei so "kompakten" Ausmaßen.Da es schon so viele Rezensionen hier gibt die die Vorteile beschreiben will ich mich mit den wirklich kleinen Schwächen begnügen; Ihnen aber auch erklären warum die Kamera oder besser gesagt Sony am Ende doch nur einen Stern bekommt.Kurz vorweg genommen: Die Kamera ist aktuell absolut konkurrenzlos in Ihrer Klasse, weswegen ich sie behalte.Kleine Schwächen:- kein eingebauter ND Filter mehr, das ist Schade aber verschmerzbar- Programmierung der Funktionskeys nur eingeschränkt möglich- etwas langsamer Autofokus am langen Tele-Ende- SD-Karten mit UHS-II werden nicht unterstützt--- --- ---Nun aber zum Grund, den auch alle Sony A7, RX100, A6XXX etc. Besitzer kennen.Stellt man die Kamera von PAL nach NTSC um (das ist die einzige Möglichkeit 30 bzw 60 fps zu erhalten), blendet Sony bei jedem Einschalten (auch wenn die Kamera nur im Stromspar-Stby war), den Warnhinweis ein: Kamera läuft in NTFC. Diese Warnmeldung muss aktiv weggedrückt werden. Das nervt echt total! Vor allem weil es den Einschaltvorgang unnötig verlängert.Rücksprache mit dem Sony-Service ergab, dass die Meldung nicht abgestellt werden kann und auch nicht soll und es auch kein entsprechendes Firmwareupgrade geben wird.Hintergrund: man will Grauimporte so erschweren.Das ist eine absolute Frechheit, da PAL/NTSC im heutigen digitalen Zeitalter überhaupt keine Rolle mehr spielen und so PAL-Nutzer unnötig eine schlechtere fps erhalten und ggf. Probleme beim schneiden, wenn Material im gleichen Projekt in NTSC aufgekommen wurde (Ruckler bei den Übergängen).Man zahlt also als ehrlicher Käufer in Deutschland MEHR für die gleiche Kamera als in den Staaten und bekommt dafür weniger oder eine Nerv-Meldung?DANKE Sony.Gäbe es eine ebenbürtige Kongruenz, würde ich den Hersteller wechseln, weil ich mich als deutscher Kunde "verarscht" fühle.Also bleibt einem nichts anderes übrig als die nervige Meldung immer aktiv wegzudrücken (teils 30 mal am Tag) oder in Zukunft sein Equipment billiger in den Staaten zu kaufen :-) Zumindest bis ein Kundenfreundlicher Hersteller ein vergleichbares Produkt herstellt.MfG T. Xynogalas ( DE ) on Wed 8th Feb, 2017

★★★★★ [ Translate ] Wirklich Ein Traum !!! Ich habe die Kamera nun zwei Wochen im Einsatz. Ja eigentlich wollte ich noch etwas warten mit meiner Bewertung,aber das kann man niemanden vor enthalten. Ich hatte vorher eine Canon 600 D,davor eine 400 D,mit drei sagen wir es mal so,eher "billigen" Objektiven. Das Ende vom Lied,schlechte Bildqualität und vor allem,dass ständige wechseln der Objektive,ging mir auf den Zeiger. Fazit,die Kamera fristete ein "Taschen Dasein". Nun da die Kinder älter sind,wollte ich mich wieder mehr meinem Hobby widmen. Also las ich mich durch diverse Foren,Berichte und sah mir einige Videos an, mit Tipps zu Objektiv Käufen usw. Irgendwann stieß ich auf die RX 10 iii. Ja 1600 Euro über Amazon und teilweise bis zu 1800 Euro bei anderen Anbietern,dass tut weh, aber auf der Suche noch Objektiven guter Qualität für meine Canon,war schnell klar,dass erreicht man dort auch ohne Probleme und muss dann noch Haufenweise schleppen. Also war der Wechsel für mich klar. Die technischen Daten erspare ich mir jetzt,da diese zu genüge ausgeweitet wurden. Natürlich kann die Kamera nicht alles,aber ja sie kann vieles und das gut. Für alle die eine alles in einem Kamera haben wollen und dabei schon gehobene Ansprüche haben,ist die Kamera perfekt. Die Bilder überzeugen! Wenn man sich erstmal in die wichtigsten Einstellung rein gelesen hat und ein bisschen ausprobiert, bekommt man schnell sehr gute Ergebnisse, die überzeugen. Es gibt eigentlich nur zwei Mankos für mich bis jetzt. Zum einen ist sie für eine "Kompaktkamera" schon ziemlich schwer, aber für die Flexibilität in der Brennweite, nimmt man das gerne auf sich,nur wirklich kompakt ist das natürlich nicht mehr. Zum anderen, kann auch sein das ich mich etwas anstelle,aber ich finde die Automatik nicht besonders gut. Die Bilder waren durchweg,nicht so wie ich sie wollte,verwackelt und unscharf,falsch fixiert. Man kann dort halt nichts einstellen.Also bin ich eigentlich von vorn herein gleich in die Programme rein. Mein Fazit: Ich bin einfach völlig begeistert. Wo ich gerade noch ein Foto von einer Blume im Makro geschossen habe,drehe ich mich einmal um und fotografiere die Enten in 200 m Entfernung,im Telebereich in genau so toller Qualität und Schnelle. Ich bin restlos begeistert und sie hat meine Erwartungen wirklich noch übertroffen. Eine alles in einem Kamera mit wirklich überzeugender Bildqualität und Flexibilität. LandlebeN ( DE ) on Tue 31st Jan, 2017

★★★★★ [ Translate ] Genau Das, Was Ich Mir Erwartet Hatte Ich mache sehr gerne qualitativ hochwertige Fotos. Gerade im Zoombereich habe ich immer wieder erhöhten Bedarf (Safari in Florida oder Südafrika usw.). Aber ich will nicht immer und überall mit kofferweise Ausrüstung herumlaufen. Deshalb habe ich bisher meist auf eine zoomstarke Bridgekamera und ein sehr hochwertiges Smartphone für den Alltag gesetzt. Denn große Sensoren und Mobilität, dass passte nicht zusammen.Das hat sich mit dieser Kamera endlich geändert! Ein für 99% ausreichender Zoombereich (im Alltag ist der Weitwinkelbereich eh wichtiger) in Kombination mit einem guten Sensor und sehr guten Objektiv, das alles ohne jeden Umbauaufwand. Die Batterie hält sehr lange und Videos bieten auch eine sehr gute Qualität. Wenn man das alles einzeln haben wollte, müsste man sicher sehr deutlich mehr bezahlen! Auch nach vier oder fünf Monaten bereue ich den Kauf keine Sekunde. K. Fortwaengler ( DE ) on Thu 26th Jan, 2017

★★★★★ [ Translate ] Endlich Nur Eine Waffe! Ich habe die Kamera nun seit August 2016 und muss nicht alle Rezensionen wiederholen.Ich fotografiere seit 35 Jahren mit Spiegelreflex und seit 15 Jahren DSLR, immer nur Nikon und Canon (zuletzt 5D MkII) und eine Armada an 2,8er Canon-Objektiven. Lästig war zunehmend das Gewicht (viel Outdoor, Bergsteigen usw), der Schmutz- und Putzfaktor der Objektive und des Sensors und vor allem ein VideoCam für hochwertige Videos. Diese dauernde Materialschlacht mit Nachteilen bei spontanen Situationen (Lawine löst aus, Löwe taucht auf, Kinder machen einen Witz usw) hat mich dazu bewegt, meine ganze Ausrüstung komplett zu verkaufen und gegen eine einzige Kamera einzutauschen. Und es ist einfach g....!Einzige Mankos gegenüber einer 20T€ Vollformat-Fotoausrüstung:- Etwas mehr Rauschen im hochempfindlichen Bereich ab 1600ASA; Wer also viel Lowlight ohne Blitz und ohne Stativ fotografiert wird es merken, auch in Verbindung beim Autofokus mit hohen Brennweiten- Extreme Architektur-Weitwinkelfotografie geht nicht.- Deutlich mehr Batterieverbrauch als eine DSLR- Dateinamen-Konfiguration nicht so frei wählbarDafür aber:- WYSIWYG-Darstellung des Bildes sowohl im Sucher als auch auf dem klappbaren Display- Viel mehr frei programmierbare Tastenkombinationen für schnelles Agieren und Feinjustieren der Parameter- Bis 400 ASA kein Qualitätsunterschied zur Vollformat, Klasse 4K-Video und Tonqualität- Panoramafunktionen machen das fehlende Superweitwinkel für mich überflüssig- Coole Zeitrafferfunktion für Tier- aber auch Sportfilmerei- Unschlagbare Spontaneität für fast alle Situationen (Es fehlt nur noch wasserdicht, dann könnte ich meine GoPro beim Tauchen noch ausmisten)- Äussere Robustheit gegen Staub, Dreck, Feuchtigkeit vergleichbar mit meiner Vollformat - Sensorreinigung und Objektive putzen endlich Vergangenheit, 3 Wochen Wüste, Safari, Salzwasser ebenso überstanden wie manche Stürze auf Felsen- Faktor 10 geringeres Gewicht zum Schleppen- komplett Lautlos beim Auslösen, schnellere Serienbildfunktion, bei 4K-Videos können Einzelbilder mit 8MP extrahiert werdenAlso: Nach 6 Monaten keine Reue und viel Spaß beim Fotografieren und Filmen! Ralf Kloepfer ( DE ) on Wed 18th Jan, 2017

★★★★★ [ Translate ] Überragende Photo Und Videoqualität Vor allem für schnelle Schnappschüsse ist diese Kamera hervorragend geeingnet. Auch bei vollem Zomm ist die Photo und Video-Qualität hervorragend. Ich ziehe sie mittlerweile oft meiner Canon EOS 6 vor da sie einfach wunderschün unkompliziert ist und mit den vordefinierten Programmen hervorragende Phiotos und Videos produziert. Tom Turbo ( DE ) on Sat 14th Jan, 2017

★★★★★ [ Translate ] Hervorragend! Ich mache es hier mal ganz kurz, die Kombination (ist zwar eins) aus Kamera und Objektiv kann einfach nur als hervorragend bezeichnet werden.Viele Details die andere schon lobenswert hier berichtet haben muss ich nicht wiederholen.Wer sich ganz umfassend mit der Materie "was Kauf ich mir für ne Kamera " beschäftigt - wird schnell feststellen das diese Kamera auch bei dem "hohen Preis " im Verhältnis nur als hervorragend bezeichnet werden kann.Wer nämlich all diese Future haben und auch nutzen will, wird feststellen das diese Kamera wirklich fast alles vereint.Wer denkt mit einer Kombination aus Spiegelreflexkamera und verschiedensten Objektiven eine bessere Qualität zu erreichen wird erstens mindestens das Doppelte bezahlen und auch mindestens das doppelte an Gewicht mitschleppen.Es gibt auch glaub ich kein Objektiv einzeln zu kaufen was mit dieser Bildqualität/Techn. Daten einzeln an einer Spiegelreflexkamera anschraubbar ist.Somit ist diese Kamera in der vorliegenden Version konkurrenzlos, auch wenn ich mir noch eine Phasendetection gewünscht hätte. E.S. Mac mini ( DE ) on Wed 4th Jan, 2017

★★★★★ [ Translate ] Tatsaechlich Eine Tolle Kamera Liebe Gemeinde,ich würde Beispielfotos und ellenlange Beschreibungstexte mal weglassen, denn es ist in den Rezensionen vor mir schon viel gesagt worden und die tollen angehängten Fotos kann ich mitten im Dezember eh nicht toppen.Einige Punkte halte ich dennoch für wichtig:Bei all den tollen werbeschönen Angaben (die eigentlich auch zur leichteren Vergleichbarkeit nützlich sind) sollte man vor dem Kauf beachten, dass diese Kamera einen kleinen Sensor mit einem Cropfaktor von 2,7 besitzt. Was das konkret bedeutet und welche Vor- und Nachteile ein kleiner Sensor mit seinen physischen Abmessungen und denen des Objektivs hat kann man in dutzenden Foren, auf YT erlesen.Zwei Beispiele für je einen Vor- und einen Nachteil.Ein Besitzer einer Vollformatkamera und einem 600er Teleobjektiv mit einer Blende von 6.3 erhält etwa den gleichen Bildausschnitt und die gleiche Lichtmenge wie die RX10 Mark 3 bei voll ausgefahrenem Zoom, zahlt im besten Fall locker mehr als das Doppelte für sein Equipment.Im Gegenzug dazu steht der Weitwinkelbereich. Die RX10 Mark 3 beginnt bei physischen 8.8mm Brennweite (x Crop 2,7 = 24mm KB). Durch den kleinen Sensor erhält man einen Winkel von etwa 85 Grad. Mit meinem bisherigen Equipment (10mm Weitwinkel-Objektiv und einem APS-C Sensor mit Cropfaktor 1,7) kann ich schon etwa 120 Grad abdecken. Ein Besitzer einer Vollformatkamera wird da noch deutlich mehr rausholen können, was bei gleicher Brennweite (8,8mm) schon an ein Fischauge herankommen könnte.Aber dies ist eine Endlos-Geschichte und stellt einfach die Grenzen der Physik klar. Diese Kamera ist tatsächlich mit ihren fotografischen Eigenschaften, dem hervorragenden Objektiv (8,8mm bis 220mm Brennweite Zoom bei recht niedriger Blende, TOP!) und dem riesigen Haufen digitaler Spielereien eine eierlegende Wollmilchsau in ihrem Segment. Geeignet für den Anfänger und sogar den ambitionierten fortgeschrittenen Hobbyfotograf.Ergänzung zum ISO: Die Kamera kommt im Gegensatz zu meinem bisherigen Equipment (Canon EOS 700D) extrem gut mit höheren ISO-Werten klar. Und nicht nur das, sie hat auch zuschaltbare Features an Bord, die die Rauschunterdrückung noch verbessern. Bei mir lag die Schmerzgrenze bisher unter ISO 1000, jetzt ist sie nach ersten Versuchen locker bei ISO 3200, selbst mit ISO 6400 können sich Bilder noch sehen lassen, wenn man sie nicht großformatig ausdrucken möchte.Ergänzung Fokus: Für Umsteiger von Kameras mit extrem schnellen Fokus (vor allem bei schnellen Serienaufnahmen) ist es vielleicht gut zu wissen, dass der Fokus der RX10 Mark 3 nicht der schnellste aller Zeiten ist. Die Kamera hat einige Serienbild-Modi und bei gutem Licht schafft sie auch massiv viele Bilder pro Sekunde, jedoch muss gleichzeitig mit etwas Ausschuss gerechnet werden, welcher dem Verfolgungsfokus geschuldet ist. Für Einzelbilder fokusiert die Kamera allerdings schnell genug, um einen Vogel im Flug scharf zu fotografieren muss man einfach lang genug drauf halten und dann am Rechner das richtige Bild finden. Für Einsteiger sollte dieser Aspekt kaum zum Tragen kommen, denn die ausgediente Urlaubsknipse für 100 Euro kommt da laaaaange nicht heran :)Ergänzung zur Filmfunktion: Die Filmfunktion liefert hervorragende Bilder, sowohl in HD als auch in 4K. SteadyShot, also der Bildstabilisator arbeitet in seiner höchsten von drei Stufen allerdings nur in HD bis 25fps. In höheren Aufnahmemodi ist man auf die erste Stufe beschränkt, die eine ruhige Hand oder ein Stativ erfordert. Das können kleine Actioncams deutlich besser, aber dafür sind sie gebaut worden. Dafür ist es allerdings ein optischer Stabilisator und kein digitaler. Im Fotomodus arbeitet SteadyShot unglaublich gut und man kann einige Belichtungsstufen länger aus der Hand fotografieren als ohne.Ein wesentliches Schmankerl ist die Slomo-Funktion auf die ich als Fan von Superzeitlupen besonders gespannt war. Gut, man darf natürlich keine Fernsehqualität erwarten, denn diese Kameras kosten mehrere tausend Euro (Miete am Tag) und man braucht für die 40fache Verlangsamung verdammt viel Licht (1/1000sek Belichtungszeit max bei 1000 Bildern pro Sekunde wollen versorgt werden), aber die Ergebnisse können sich sehen lassen. Ich habe ein erstes kleines Experiment in der Wohnung gemacht:2 Lightboxen mit je 135W Energiesparlampen voll drauf, den ISO-Wert auf 500 geschraubt (was bei der Funktion mMn die Schmerzgrenze ist) und die Blende lag vielleicht bei 2.8. Damit konnten die 1000 Bilder pro Sekunde durchrauschen. 2sek ergaben dann einen Film von ca. 85sek Länge. den ich völlig unbearbeitet hier anhängen möchte. Ich hoffe die Qualität wird nicht zu sehr gemindert, ansonsten würde ich einen YT-Link anfügen.Zusammen mit einer kostenpflichtigen Zeitraffer-App liefert die Kamera auch coole Filme einfach aus der Box heraus. Keine mühselige Puzzelei, Lightroom-Vorbereitung und Nachbearbeitung der Quellfotos mehr. Traumhaft. Ich habe mir die Mühe gemacht und mich in meinem Wohnort an einen schönen Punkt gestellt und ca. 2,5h den Sonnenuntergang von der Kamera (mit Powerbank s.unten) fotografieren lassen. Der völlig unbearbeitete Film findet sich hier (darf nur ein Video anhängen): -RM6huI-OIY bei YT (lediglich etwas Musik habe ich automatisch hinterlegen lassen). Dass der Film etwas ruckelig wirkt liegt am falsch eingestellten Slider, den ich benutzt habe.Was ich besonders toll finde, ist die Spannungsversorgung. Der Akku hat eine Kapazität von gerade mal 1050mAh, ein Originalakku von Sony kostet im besten Fall 50 Euro, ein Chinaböller gleichen Bautyps vielleicht 12 Euro. Statt sich aber mit tonnenweise Ersatzakkus einzudecken, empfehle ich eine Powerbank zu kaufen! Ich habe für 30 Euro eine Powerbank mit 22.500 mAh Kapazität erworben (was etwa 18 Akkus entspricht). USB-Kabel verbinden und die Kamera wird geladen UND jetzt kommts: Sie wird sogar während des Betriebs von der Powerbank mit Spannung versorgt, was gerade bei längeren Betriebszeiten auf dem Stativ (Thema Zeitraffer) absolut von Vorteil ist.Zwei kleine Dinge noch, die für den Kauf eventuell entscheidend sind. Diese sind kein Manko der Kamera selbst, sondern des Konzerns selbst. Es liegt lediglich eine wenige Seiten dicke Kurzerläuterung der Bedienelemente und des Kameramenüs in deutscher Sprache bei, wobei Kurzerläuterung schon maßlos übertrieben ist. Bei dem schon stolzen Preis erwarte ich da mehr. Außerdem ist Originalzubehör unverschämt teuer und da die Kamera erst relativ neu auf dem Markt ist, muss man für passenden Ersatz eine Weile im Internet recherchieren.Ich habe den Kauf auf keinen Fall bereut, bin noch am kennenlernen, habe mir "Das fehlende Handbuch" für 9 Euro als Ebook gekauft und bin bisher sehr glücklich damit. Meine Empfehlung für die Kamera für die Zielgruppe, die das wollen, was diese Kamera kann. Mal so ausgedrückt ;-) Tobias Voigt ( DE ) on Sun 18th Dec, 2016

★★★★★ [ Translate ] Bin Beeindruckt Und Zufrieden ! Ich hatte schon die Lust am fotografieren verloren.Zuletzt hatte ich eine Nikon D610, eine tolle Kamera.Ich schleppte jedesmal 5 - 6 kg Ausrüstung mit mir rum.Und das fotografieren mit der D610 + Sigma 150 - 600mm über einen längeren Zeitraumist wahrlich kein Vergnügen.Hinzu kommt das lästige wechseln der Objektive, das verschmutzen des Sensors u.s.w.Nach 15 Jahren mit Nikon-Spiegelreflex fiel mir der Wechsel schwer. Man hängt ja an seiner Fotoausrüstung.Dann sah ich auf "Computerbild" die Kamerabestenliste. Platz 1, na klar - die Nikon D5.Auf Platz 6 die Sony DSC-RX10III . Da kam ich ins grübeln. Eine Bridgekamera...so gut bewertet ?Las dann die Rezension von Ken Rockwell - (...) und war dann100%-ig überzeugt das ich die Sony haben muss.Ich habe den Wechsel nicht bereut und habe wieder Freude am fotografieren !Für mich der einzig negative Punkt an der Sony : der Blendenring könnte leichter zugängig sein.Ansonsten ist die Sony ein Feuerwerk an Technik. Rüganer ( DE ) on Thu 8th Dec, 2016

★★★★★ [ Translate ] Fantastique Je rejoins les commentaires lus ici et là: cet appareil est vraiment extraordinaire. Il combine macro, grand angle, et long zoom, avec une qualité d'image spectaculaire à tous les étages ! La vidéo est elle aussi époustouflante. Bref, que des superlatifs pour cet appareil très réussi. Merci SONY ! Vermefr ( FR ) on Sun 27th Nov, 2016

★★★★★ [ Translate ] DSLR-Alternative Mit WOW!-Effekt Für Den Semi-Profi Die Diagnose DSLR-Enthusiast hat schon viele meiner Freunde und Bekannten um Tausende und Abertausende gebracht. Objektive. Filter. Blitze. Stative. Es nimmt kein Ende und es gibt immer noch dieses eine Tele das klarer zoomt, diesen einen Weitwinkel der weniger verzerrt, dieses spezielle Objektiv für Portraits und vor allem: wie mach ich denn jetzt ein Makro?Und wieder einen Monat nur für's Hobby gearbeitet, für das man eigentlich keine Zeit hat.Was also tun, wenn man sehr gern sehr schöne Bilder macht, aber sich vor der Anschaffung einer hochwertigen DSLR und all dem Zubehör scheut?Kriegt man das ganze nicht auch in vergleichbarer Qualität in einem Paket und gut?Und wieviel muss man dafür auf den Tisch legen?Die Antworten in der entsprechenden Reihenfolge lauten"Eine DSC-RX10 M3 hier erwerben.""Fast."und"Das steht ganz oben neben den Produktfotos."Sonys DSC-RX10 M3 ist zwar eine Bridgecam, aber derart HighEnd, dass sie problemlos in DSLR-Niveau vorstößt und sich dort auch mutig Richtung Vollformatkamera lehnt. Klar: es ist ein Kompromiss: statt für jedes einzelne Projekt die entsprechend genau darauf ausgelegt Hardware an die Kamera schrauben zu können, erhält man Technik, die irgendwie alles und mehr ineinander vereinen soll, aber im Querschnitt macht das die RX10 3 extrem gut ... aber natürlich auch mit Abstrichen. Wer Vollformat braucht, muss auch weiterhin Vollformat kaufen.Kurz zur Kamera als Objekt an sich: das Gerät ist ein gutes Stück größer, gewichtiger und massiver als ich es von Bridgecams gewohnt bin. Das ganze wirkt grundsolide, liegt sehr gut in der Hand und wirkt von Widerstand des Objektivringes über den Druckpunkt des Auslösers bis zur Lagerung des Displays absolut hochwertig und professionell. Die gummierten Griffflächen und die generelle Haptik des Gerätes zeugen erinnern einen schon auch permanent daran, dass man grad etwas in den Händen hält, was man lieber nicht fallen lassen sollte. Auffällig hier: das für Bridgecams unübliche, beleuchtete Schulterdisplay, in dem man aktuelle Settings und und wichtige Informationen wie zB. den Akkustand ablesen kann.Das 3" Display ist ... naja, um einen Laienausdruck zu verwenden: der Wahnsinn! Mit 1,2 Megapixeln ist es detailreich, ultrascharf & kontrastreich. Dazu ist es natürlich kippbar und wirklich supergut abzulesen. Dass nun kein Touchscreen ist ... für mich kein Dealbreaker. Aber der eigentliche Knaller ist der XGA OLED Sucher mit 2,36 Mio. Punkten. Ich habe bisher bei Nicht-DSLR-Kameras immer diesen einen Punkt kritisiert: den Sucher. Aber das Teil hier ist wirklich das nächstbeste was man sich nach einem analogen Blick durch die echten Linsen der Kamera (Spiegelreflex eben) vorstellen kann. Den Sucher habe ich erst beim zweiten oder dritten Ansatz ausprobiert und wow, das hat mich wirklich nochmal ganz anders von der RX10 M3 überzeugt.Aber ich versuch die DSC-RX10 M3 mal anhand der wichtigsten Dinge für einen Fotografen zu beurteilen: den Bildern.Also da wären auf jeden Fall der 1-Zoll-Sensor (bei 20.1 Megapixel) und die erwähnenswerte Lichtstärke von bis zu f/2,4-4. Damit kriegt man nicht nur ultrascharfe Aufnahmen bei guter Beleuchtung hin, man erhält sogar scharfe Bilder unter nicht-idealen Bedingungen. Das ist sehr praktisch für Outdoor- Event- bzw. Naturfotografie, da man sich dort nicht alles so aufbauen kann wie im Studio. Im extremen Telebereich leidet die Schärfe ein wenig, was ich allerdings anhand des massiven 25-fach optischen Zooms vertretbar finde denn, wie gesagt: das selbe Objektiv muss schließlich auch den näheren Bereich abdecken und das tut es. Mit Bravour. Der Randschärfeabfall ist gering und fällt eigentlich kaum wirklich in's Gewicht.Der Autofokus, der vom Hersteller hier als "superschnell" angepriesen wird ... ich finde im Telebereich lässt er gelegentlich zu wünschen übrig bzw ist nicht besser oder schneller als zB. der AF meiner mittlerweile echt alten Samsung NX11 (Bj. 2012). Das ist ausdrücklich keine Kritik, sondern eine Feststellung. Ich bin dennoch sehr angetan vom Autofokus, denn im Nahbereich ist er nicht nur richtig zackig sondern auch sehr treffsicher.Die Farbdarstellung hängt natürlich vom Nutzer, seinen Absichten und den Einstellungen ab. Ich kann aber sagen, dass der Automatikmodus sehr schön, knackige Bilder liefert, die je nach Ausgabemedium (Kameradisplay, Computermonitor oder gar Print) weitestgehend farbecht mit einer leichten Tendenz zur Aufhübschung liefert. Aber wer sich manuell an die Einstellungen wagt, wird feststellen, dass absolut alles kann und nichts muss. Hier ist natürlich ein entsprechendes Fachwissen oder wenigstens Verständnis für fotografische Grundlagen vonnöten.Da ich tatsächlich bisher viel mit Samsung und gelegentlich Nikon-Systemen gearbeitet habe, ist die Menüstruktur der Kamera zwar gewöhnungsbedürftig, aber soweit für mich nachvollziehbar und somit auch intuitiv entdeck- und erlernbar. Ich bin bei weitem noch nicht in alle Ecken und Enden der Möglichkeiten vorgedrungen, aber ich finde mich so langsam (nach einem Monat) zurecht.Ich habe zwar einige Filmexperimente mit der Kamera veranstaltet, muss allerdings noch eine entsprechend schnelle Speicherkarte für die Superslowmotion-Aufnahme nachkaufen. Aber in 4K Filmen mit einem Gerät was im Gegensatz zu einem reinen Camcorder noch so viel mehr kann, ist natürlich grandios. Anschlüsse für ein externes Mikros und Monitorkopfhörer sind vorhanden.FAZIT: für semiprofessionelle Fotografen eine wirklich verlockende DSLR-Alternative, deren kleine Mankos nicht einmal annähernd die beeindruckende Technik & Umsetzung in Frage stellen. Ich bin absolut begeistert. Oder in Amazon-Sprech ★★★★★ D.von und zu E. ( DE ) on Tue 22nd Nov, 2016

★★★★★ [ Translate ] Top Sony ils ont vraiment fait un appareil exceptionnel, j'en suis encore à la découverte de l'appareil mais vraiment c'est excellent et de très belles photos 👍 MR LAURENT VILLARET ( FR ) on Sun 20th Nov, 2016

★★★★★ [ Translate ] 1er Avis pour Amazon que du plus délais, qualité parfaitPour SONY glurpsi vous souhaitez vous servir de cet appareil en dehors du mode AUTO, un mode emploi LAMENTABLE vous fera monter sur la tablea ce prix la, tout simplement honteux !!!!!!!si vraiment vous voulez vous servir de cet appareil; achetez autre chose. il y a du très bien pour moitié prix CHARLES ( FR ) on Sat 19th Nov, 2016

★★★★★ [ Translate ] Luxus Reisekamera, Oder: Tolles Objektiv Mit Eingebauter Kamera (Nachtrag: da mein Hauptrechner nach einem Umzug immer noch eingemottet steht, arbeite ich mit meinem kleinen Laptop, auf dem keine Photoshop Lizenz drauf ist, wie also die RAW Dateien anschauen, auch ARW Dateien bei Sony genannt.Eine einfache Lösung: Fast Stone Image Viewer. Dieses Programm kannte ich noch nicht, und kann es nur wärmstens empfehlen.Man kann ähnlich wie mit dem Irfan Viewer, ein bisschen an den Fotos rumspielen. Toll ist, dass die RAW Datei super schnell öffnet, und das Programm keinerlei Zicken macht Und das für freie Software.)Falls Sie sich diese Sony Kamera zulegen möchten, können Sie es prinzipiell tun. Die Kamera ist gut.Allerdings empfiehlt es sich dringend, gleich noch etwas Zubehör mitzuerwerben.Und das sind folgende Dinge: eine superschnelle Speicherkarte Extreme Pro Class 10 U3 SDXC, die Kamera kann sonst keine Superzeitlupen-Filme aufnehmen; einen extra Akku mit Ladegerät, weil nur ein Akku enthalten ist, und der Kamera kein extra Ladegerät beiliegt, sondern nur ein Ladekabel, und der Akku in der Kamera geladen werden muss, was noch dazu sehr lange dauert. Für Reisen also keine Option.Dann unbedingt eine passende Kameratasche, weil die Kamera ein relativ hohes Gewicht hat, und sich da einfach ein Schutz empfiehlt.Dann sollte man sich entscheiden, ob man einen externen Griff anbringen möchte, auf der linken Seite fehlt Haltefläche für die Hand, und beim erwähnten hohen Gewicht der Kamera geht das schnell auf die Muskeln. Mir würde der Schultergurt fehlen ( es geht nur extra Griff, oder Schultergurt, nicht beides) und ich habe mir beim Fotografieren den Gurt um die linke Hand gewickelt.Ausserdem empfiehlt sich auf Reisen ein Stativ. Muss kein professionelles Stativ sein, sollte aber eins für DSLR- Kameras sein, weil kleine Stative das Gewicht der Kamera nicht tragen, und evtl alleine stehen gelassen, umkippen.Und da die von Sony downloadbare Anleitung nicht anwenderfreundlich ist, empfiehlt sich dieses Werk: Sony RX10 III: Die fehlende Anleitung, hier als Ebook für 9 Euro erwerbbar. Sehr gut und verständlich geschrieben.Meine Eindrücke: die schlechte Bewertung hier kann ich mit meinem Modell nicht nachvollziehen. Über alle Brennweiten wird richtig belichtet, und weisse Flächen überstrahlen nicht. Hier gehe ich aus Erfahrung von einem Defekt aus, und würde die Kamera auf Garantie umtauschen.Mir ist nämlich genau so etwas mit einer kleinen Sony Reisezoom vor ein paar Jahren passiert. Im Automatikmodus alles falsch belichtet, nur die max Zoom Fotos waren zu gebrauchen. Alle anderen Bewertungen waren aber gut, auch deren Beispielfotos waren gut, und somit scheinen solche Defekte evtl tatsächlich hier und da durch die Qualitätskontrolle zu schlüpfen ( oder Beschädigung durch Versand, etc)Auch der Autofokus ist blitzschnell, ausser bei sehr schwachem Licht, aber dann kann man mit einem Griff manuell scharfstellen.Auf jeden Fall macht der Betrieb zusammen mit einem Smartphone oder Tablet Spaß, die App ist zwar eine Datenkrake vor dem Herrn, die Fotos werden aber sehr schnell angezeigt, und auch überspielt.Natürlich nur Jpegs, und hier ist ein kleiner Kritikpunkt, weil die Komprimierung nicht so der Hit ist, hier waren meine Erwartungen etwas höher, dazu aber noch mehr. Jpegs sind hier also eher eine Kontrollmöglichkeit.Zumindest mit meinem Android-Handy funktioniert eben alles gut.Die Kamera selbst ist imo eine umgebaute DSLR, der ganze Body ist keine Systemkamera, und auch die Tastenanordnung, die Grösse des Displays, der sehr gute Sucher, auch das komplette Format. Die Verarbeitung ist hochwertig, und dem Preis amgemessen.Wie schon erwähnt, fällt das hohe Gewicht auf. Und es fehlt in der Handhabung Griff-Fläche auf der linken Seite, da sind "richtige" DSLRs dieser Preisklasse im Vorteil.Die Knöpfe und Tasten lassen sich alle gut bedienen, das Belichtungskorrektur-Rad lässt sich für meinen Geschmack etwas zu schwer drehen.Fast sämtliche Tasten lassen sich mit eigenen Funktionen belegen, das ist zb alles sehr gut in oben erwähnten Buch beschrieben, die Auswahlmöglichkeit ist hier schlicht krass.Das Display ist etwas klein, lässt sich aber gut ausklappen, und bietet guten Sichtkomfort.Ein absolutes Highlight ist aber der sehr gute Sucher. Das darin verbaute Display ist leuchtstark, lässt sich gut an die eigene Sehstärke anpassen, ist auch sehr gut für Brillenträger geeignet, und bietet einen echten Mehrwert. Bisher war ich immer der Meinung, dass ich keinen Sucher brauche, die Sony hat mich jetzt vom Gegenteil überzeugt. Schaut man in den Sucher deaktiviert sich automatisch das Display, diese Funktion lässt sich aus und anschalten, wie man es braucht. Das Fotografieren durch den Sucher hat auch den Vorteil, dass man die Kamera noch zusätzlich abstützt, und so besser aus der freien Hand fotografieren kann.Beim Objektiv muss man etwas aufpassen: 600mm Brennweite hört sich erstmal super an, ist aber aufgrund der Kombi mit dem Bildsensor umgerechnet auf klassische Kameras etwa 350-400mm Brennweite. Im Buch wird das sehr gut erklärt; auch warum nicht einfach ein grösserer Bildsensor verbaut werden kann, mit diesem Objektiv zusammen.Für den normalen Anwender reicht es aber locker aus.Es gibt dann auch die Möglichkeit, einen digitalen Zoom mit dazu zu schalten, der sogar bei Tageslicht recht gute Ergebnisse liefert.Der Autofokus funktioniert super, hier war ich überrascht, selbst drinnen bei schlechtem Licht.Dann kann man jederzeit manuell mitfokussieren, hier wird dann im Display eine Hilfsfunktion angezeigt, die nochmal stark vergrössert, quasi wie eine Lupe, und man so exakt manuell scharf stellen kann. Auch das ist sehr gut gemacht.Der Autofokus liefert bei Tageslicht auf die Sekunde nach dem Hochfahren ein scharfes Bild, mit Zoom, da war ich auch erstmal wirklich beeindruckt.Dann die Filmmöglichkeiten: hier bekommt man schon etwas für sein Geld geliefert, auch hier wiederum eignet sich die Kamera für die Reisefotografie, weil man nichts anderes mehr mitnehmen muss. Wer mit Ton filmen möchte, sollte sich noch ein extra Mikro zulegen. Die Filmaufnahmen selbst lassen sich sehen, nur benötigt man dann wirklich einen zweiten Akku, und eine entsprechende Speicherkarte; Videos sind hier von der Datenmenge her ein Speichersprengstoff.Besonders erwähnenswert ist die Superzeitlupe, die bei Tageslicht unglaubliche Aufnahmen bringt. Stativ ist dann Pflicht.Und zuhause sollte dann ein entsprechend leistungsstarker Rechner stehen, wenn man diese Aufnahmen bearbeiten möchte.Will man die Aufnahmen einfach am Fernseher ansehen, reicht ein HDMI-Kabel.Das Menü ist unglaublich ausführlich, und bietet dann mit den verschiedenen Kamera- und Filmmodi eine fast schon verwirrende Auswahlmöglichkeit. Ohne vorherige Erfahrung wird man als Anfänger nicht viel mit den verschiedenen Sachen anfangen können, wiederum im Zusammenspiel mit dem Bedienungsbuch, können sich aber selbst relative Laien die Kamera gut erarbeiten.Die Bildqualität: hier muss ich nun etwas bremsen. Wer eine DSLR sucht, und aber mit dem Objektiv hier liebäugelt, wird vom Sensor ausgebremst. Die Bildmöglichkeiten sind hier definitiv nicht die einer DSLR, selbst aus den niedrigeren Preisklassen.Die Fotos werden sehr gut, natürlich dann im RAW-Format. Aber aufgrund der Bildsenorgrösse und des Objektives sind zb keine Fotos möglich, im Bereich 50mm-85mm Brennweite, die Schärfentiefe wie mit einer Festbrennweite 50mm an einer DSLR bieten, mit geringer Schärfentiefe.Da muss man dann in die 400mm Brennweite reingehen und reinzoomen, was dann aber wiederum flacher wirkt.Hier liegt der grosse Unterschied zu einer DSLR. Und hier muss man dann sehen, dass die RX10M3 eben keine DSLR ist, und auch das Objektiv bestimmten physikalischen Gesetzen unterliegt.Deshalb meine Überschrift mit der Luxus-Reisekamera. Hier hat man eine Immerundüberall-Kamera in der Hand, die einen Objektivwechsel überflüssig macht, und gerade eben auf Reisen so gut wie alle Fotowünsche abdeckt, wenn man eben nicht einen ganzen Koffer mitschleppen möchte, mit Kamera und Wechselobjektiven.Auch der sehr gute Automatikmodus macht es möglich, diese Kamera jemandem in die Hand zu drücken, der keine Ahnung vom Fotografieren hat. Bei anderen Kameras in dieser Preisklasse und mit entsprechenden Objektiven ist das meistens nicht mehr der Fall.Auf Reisen empfiehlt sich immer, im RAW-Format zu fotografieren, evtl noch mit Jpegs als zusätzliche Option. Die Jpegs alleine enttäuschen aber, die Komprimierung gefällt mir für die Datenmenge nicht.Die Bildqualität ist selbst bei schlechten Lichtverhältnissen immer noch sehr gut, man kann dann auch diverse Möglichkeiten, die Kamera entsprechend nach den eigenen Bedürfnissen zu tunen, mit ISO-Wert-Begrenzungen, vorgegebenen Belichtungsparametern, etcBis ISO1600 kann ich jetzt auch nicht wirklich sagen, dass mich das Rauschen stört.Das angehängte Mondbild ist ohne Stativ entstanden ( mit Luft anhalten, und die Kamera über den Sucher an der Brille abgestützt), aber da kann man sehen, was die Kamera kann.Fazit: schon sehr krass, was Sony hier vorlegt. Als ob man mal zeigen wollte, was inzwischen alles möglich ist.Wenn Sie mit dieser Kamera liebäugeln, können Sie bedenkenlos zugreifen, die RX10M3 ist gut. Aber sie ist halt keine DSLR, und man sollte zumindest wissen, wo hier die Unterschiede liegen, und wie die eigenen Fotobedürfnisse gelagert sind. Für mich ist die Sony zb die perfekte Kamera, um Hundesport zu fotografieren und zu filmen; ich will nicht noch ewig Ausrüstung mitschleppen, wenn ich mit meinem Hund Wettbewerbe mitlaufe(was als reiner Fotograf ja dann wieder eine andere Sache wäre). Sondern benötige genau dann so eine Superzoom-Kamera, die mit einem schnellen Autofokus und einem lichtstarken Objektiv überzeugen kann.Von meiner Seite aus deshalb eine Empfehlung, Fragen beantworte ich soweit wie möglich gerne in der Kommentar-Funktion, in den Kommentaren habe ich auch die Links eingefügt, für das oben genannte Zubehör ( in der Bewertung geht das leider nicht).Nachtrag: nach ein bisschen weiter fotografieren, sind mir noch ein paar Sachen aufgefallen. Vor allem die Bewertung hier, dass die Sony eine Vollformat ersetzt, kann ich nicht bestätigen. Das Objektiv steht da im Weg. Vollformat und Festbrennweite mit hoher Lichtstärke liefert eine ganz andere Bildqualität, da kann die Sony einfach nicht mithalten. Zumindest, was das Fotografieren betrifft. Als Filmkamera ist sie tatsächlich spitze ( aber dann eben teure Speicherkarte und sehr guter Computer daheim, für die Nachbearbeitung)Und der Autofokus ist super schnell, eher nervt mich das Hochfahren, die Kamera braucht zwei Sekunden, bis sie läuft, und wenn ich mit dem Sucher fotografiere, dauert es auch eine halbe Sekunde, bis ich durch den Sucher schauen kann, falls ich zwischen Display und Sucher hin und herwechsle. Hier habe ich für mich noch keinen guten Kompromiss gefunden.Und von der Bildstabilisation bin ich ein klein wenig enttäuscht, ich habe zwar auch wenig Muskelschmalz, aber so ein bisschen habe ich den Eindruck, dass die Bildstabilisation bei nur etwas schlechteren Lichtsituationen nicht mehr ganz mitkommt, ich wackle beim Gewicht der Kamera zu stark. Also deshalb wirklich mit Stativ fotografieren, gerade bei Aufnahmen mit langer Brennweite.Ist aber alles Meckern auf hohem Niveau. Insgesamt möchte ich mit der Sony begraben werden. Nach wie vor. Winterkind ( DE ) on Wed 16th Nov, 2016

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